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04.07.2014: FST bei der 13. Langen Nacht der Wissenschaften in Halle

Aufgrund des sehr positiven Feedbacks des von der FST am 7. Mai 2014 durchgeführte Café der Kulturen - Café der Inklusion beteiligt sich mit dem Programm erneut die FST an der 13. Langen Nacht der Wissenschaften in Halle.

Von 19.00 bis 22.00 Uhr wird es auf dem Vorplatz und im Foyer von Haus 31 in den Franckeschen Stiftungen, Franckeplatz 1 in Halle erneut ein Mitmachprogramm für Familien und Kinder geben.

Aktionen und Spiele: Vielfalt von Kultur und Sprache erleben und entdecken:

Hören – sehen – schmecken – fühlen Sie selbst! Studierende der Fachrichtung Sprachbehindertenpädagogik zeigen, dass Sprache Spaß macht.

Während der Aktionen gibt es die Möglichkeit für Eltern, das Ambulatorium Sprachtherapie kennen zu lernen und im Seminarraum 040 mit anderen Eltern gemütlich ins Gespräch zu kommen.

Weitere Informationen zur Langen Nacht der Wissenschaften finden Sie hier:
http://www.wissenschaftsnacht-halle.de/   

07.05.2014: Café der Kulturen - Café der Inklusion

Café der Inklusion_07.05.2014

Café der Inklusion_07.05.2014

Geförder von der Aktion Mensch veranstaltet die Forschungstelle am DIES internationalis, am 7. Mai 2014 im Rahmen des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ein Café der Kulturen - ein Café der Inklusion.

Es wird ein buntes Programm für Kinder und Erwachsene geben - je nach Wetterlage auf dem Vorplatz von Haus 31 oder im Ambulatorium Sprachtherapie bzw. im Foyer im Haus 31, Franckesche Stiftungen am Franckeplatz 1 in Halle (ca. 13.00 bis 16.00 Uhr).

Begegnungsräume für Studierende, Eltern und Kinder ermöglichen in Gesprächen und gemeinsamen Aktionen, Vielfalt (auch andere Kulturen und Sprachen) zu erleben und zu entdecken.

Ein Café der Inklusion, in dem Hören - sehen -  schmecken - fühlen für  alle möglich ist. Beispielsweise insbesondere  auch für Menschen mit  einer Lebensmittel-Allergie.

Mittendrin und außen vor - jugendliche Stotterer führen mit Besuchern  kurze Interviews und fragen sie, was für sie individuell wichtig,  interessant, spannend ist. Die Aufnahmen werden zu einem kleinen Beitrag  geschnitten: Vielfalt - Impressionen - Meinungen.

Vielfalt durch Mehrsprachigkeit wird am Vormittag Thema sein:

11.00 bis 11.45 Uhr: Mehrsprachigkeit und Identität - Vortrag mit Diskussion, Magdalena Stampfer, SR 136

11.45 bis 12.30 Uhr: Kinder mit Mehrsprachigkeit.  Mittendrin oder außen vor? - Impressionen aus dem Ambulatorium  Sprachtherapie, Vera Oelze, SR 136

31.01.2014: FST-Forum 2014 | Karrieren ohne Barrieren

FST-Forum 2014 Programm

FST-Forum 2014 Programm

Die FST veranstaltet am 31. Januar und 1. Februar 2014 in den Franckeschen Stiftungen das FST-Forum 2014. Anlass ist das Ende des Modellprojektes ‚Virtuelle Fachschulen am RWB-Essen‘ (Projekt ZUK).

Das Programm, den Live-Stream und die Online-Anmeldung zum FST-Forum 2014 finden Sie hier.

Karrieren ohne Barrieren

Karrieren ohne Barrieren

27.09.2013: BHSA-Tagung "Prävention in Studium und Beruf"

Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e. V.

Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e. V.

Vom 27. bis 29. September 2013 veranstaltet die BHSA in der Jugendherberge Magdeburg eine Tagung zum Thema "Prävention von Hörstress, Mobbing und Burnout im Studium und Beruf".

Die BHSA hat dazu den bekannten, hochgradig schwerhörigen Psychologen Dr. Oliver Rien gewinnen können.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der BHSA:
http://www.bhsa.de/veranstaltungen/bhsa-tagung-2013-pravention-von-horstress-mobbing-und-burnout-im-studium-und-beruf/   

Programm: BHSA-Tagung "Prävention in Studium und Beruf"
BHSA-Tagung 27.-29.09.2013 - Programm und Einladung.pdf (123,6 KB)  vom 19.07.2013

Anmeldung: BHSA-Tagung "Prävention in Studium und Beruf"
BHSA-Tagung 27.-29.09.2013 - Anmeldung.pdf (78,7 KB)  vom 19.07.2013

11.07.2013: Video-Dokumentation "Studieren ohne Barrieren"

Video-Dokumentation "Studieren ohne Barrieren"

Video-Dokumentation "Studieren ohne Barrieren"

Die Vorträge und Präsentationen der am 30. April 2013 in Kooperation mit der Universität durchgeführten Inklusions-Tagung "Studieren ohne Barrieren" stellen wir Ihnen ab sofort sukzessiv als Video-Dokumentation zur Verfügung:

www.fst.uni-halle.de/studieren_ohne_barrieren

05.07.2013: Lange Nacht der Wissenschaften: FST und Ifto GmbH gemeinsam dabei

Der gemeinsame Stand. Alles ist vorbereitet, die Gäste können kommen.

Der gemeinsame Stand. Alles ist vorbereitet, die Gäste können kommen.

'Live'-Textoptimierung - BerufsschullehrerInnen aus Rheinland Pfalz als interessierte Zuhörer

'Live'-Textoptimierung - BerufsschullehrerInnen aus Rheinland Pfalz als interessierte Zuhörer

Freundinnen der Textoptimierung - Gäste am Stand

Freundinnen der Textoptimierung - Gäste am Stand

Auch in diesem Jahr waren FST und Ifto GmbH mit einem Stand bei der Langen Nacht der Wissenschaften auf dem Universitätsplatz. Das diesjährige Thema: Das Formular – der unverständliche Feind.

Das beschäftigt offensichtlich viele Menschen, denn das Interesse war überraschend groß. Neben 'Live'-Textoptimierung von Formularen (Dank an die IHK Halle-Dessau für die Formulare!) blieb natürlich auch Zeit, mit den Gästen über Textoptimierung im Allgemeinen ins Gespräch zu kommen. Im Verlauf des Abends konnten wieder viele neue Freundinnen und Freunde der Textoptimierung gefunden werden.

11.05.2013: FST gewinnt Inklusionspreis "Mosaik"

Der der FST verliehene Inklusionspreis "Mosaik"

Der der FST verliehene Inklusionspreis "Mosaik"

Der der FST verliehene Inklusionspreis "Mosaik"

Am 11. Mai 2013 wurde in der Siedehalle im Hallorenmuseum in Halle (Saale) zum ersten Mal der Inklusionspreis "Mosaik" für Mitteldeutschland verliehen.

Für die Inklusions-Veranstaltung "Studieren ohne Barrieren" am 30. April 2013 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurde die Forschungsstelle mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Ulrich Peinhardt (2.v.r.) nimmt für die Forschungsstelle den Sonderpreis für die Inklusions-Veranstaltung "Studieren ohne Barrieren" entgegen (Quelle: http://hallespektrum.de/wp-content/uploads/2013/05/mosaik.jpg)

Ulrich Peinhardt (2.v.r.) nimmt für die Forschungsstelle den Sonderpreis für die Inklusions-Veranstaltung "Studieren ohne Barrieren" entgegen (Quelle: http://hallespektrum.de/wp-content/uploads/2013/05/mosaik.jpg)

Ulrich Peinhardt (2.v.r.) nimmt für die Forschungsstelle den Sonderpreis für die Inklusions-Veranstaltung "Studieren ohne Barrieren" entgegen (Quelle: http://hallespektrum.de/wp-content/uploads/2013/05/mosaik.jpg)

30.04.2013: Kurzfilm "Da muss man was machen!"

Studierende mit unterschiedlichen Behinderungen berichten über Barrieren im Studienalltag an der Martin-Luther-Universität und machen Vorschläge, die Situation zu verbessern.

Der Film wurde auf der Veranstaltung "Studieren ohne Barrieren" am  30. April 2013 in Halle/Saale gezeigt und von einer anschließenden  Diskussion begleitet.

Da muss man was machen! from Forschungsstelle Halle on Vimeo.

30.04.2013 FST-Forum: Studieren ohne Barrieren

Programm: Studieren ohne Barrieren - 30.04.2013

Programm: Studieren ohne Barrieren - 30.04.2013

Programm: Studieren ohne Barrieren - 30.04.2013

Am 30. April veranstaltete die FST im Rahmen der Aktion Mensch einen Aktionstag zum Thema "Studieren ohne Barrieren".

Zu den Vorträgen und Diskussionen waren Vertreter aus Intressenverbänden, Universität, Stadt und Land eingeladen.

In einem Kurzfilm wurden die Barrieren und Probleme im studentischen Alltag von Studieren mit Behinderungen gezeigt und anschließend diskutiert.

Zur Veranstaltung am 30.04. gab es einen barrierefreien Video-Stream

Programm: Studieren ohne Barrieren 30.04.2013
StudierenOhneBarrieren_300413_Halle_Menschen.pdf (1,4 MB)  vom 15.04.2013

Präsentation: Rechtsansprüche auf Nachteilsausgleich
Binder, Karsten - Rechtsansprüche auf Nachteilsausgleich.pdf (319,3 KB)  vom 13.05.2013

Präsentation: Barrierefreies Bauen - möglich und bezahlbar
Ruhe, Carsten -  Barrierefreies Bauen - möglich und bezahlbar.pdf (3,8 MB)  vom 07.05.2013

Betroffene Studierende, Mitarbeiter der Universität, Vertreter der Stadt Halle sowie des Landes Sachsen-Anhalt verfolgen in der Aula der Universität die Veranstaltung

Betroffene Studierende, Mitarbeiter der Universität, Vertreter der Stadt Halle sowie des Landes Sachsen-Anhalt verfolgen in der Aula der Universität die Veranstaltung

Betroffene Studierende, Mitarbeiter der Universität, Vertreter der Stadt Halle sowie des Landes Sachsen-Anhalt verfolgen in der Aula der Universität die Veranstaltung

Der Behindertenbeauftragte des akademischen Senats der Universität - Prof. Dr. Patrick Wagner - eröffnet die Veranstaltung (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Der Behindertenbeauftragte des akademischen Senats der Universität - Prof. Dr. Patrick Wagner - eröffnet die Veranstaltung (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Der Behindertenbeauftragte des akademischen Senats der Universität - Prof. Dr. Patrick Wagner - eröffnet die Veranstaltung (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte von der FST (links) weist gleich zu Beginn darauf hin, dass auf langsames Sprechen geachtet werden soll (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte von der FST (links) weist gleich zu Beginn darauf hin, dass auf langsames Sprechen geachtet werden soll (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte von der FST (links) weist gleich zu Beginn darauf hin, dass auf langsames Sprechen geachtet werden soll (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Per Livestream und Gebärdensprachdolmetschen können Interessierte und insbesondere gehörlose Menschen die Veranstaltung im Internet verfolgen

Per Livestream und Gebärdensprachdolmetschen können Interessierte und insbesondere gehörlose Menschen die Veranstaltung im Internet verfolgen

Per Livestream und Gebärdensprachdolmetschen können Interessierte und insbesondere gehörlose Menschen die Veranstaltung im Internet verfolgen

Ein Schriftdolmetscher hält die Redebeiträge in einer Livemitschrift fest

Ein Schriftdolmetscher hält die Redebeiträge in einer Livemitschrift fest

Ein Schriftdolmetscher hält die Redebeiträge in einer Livemitschrift fest

Christine Linnartz, Vizepräsidentin des Deutschen Gehörlosen-Bundes (rechts) und Dr. Andreas Weber von der FST im Dialog zum Thema "Ohne Bildung keine Arbeit" (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Christine Linnartz, Vizepräsidentin des Deutschen Gehörlosen-Bundes (rechts) und Dr. Andreas Weber von der FST im Dialog zum Thema "Ohne Bildung keine Arbeit" (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Christine Linnartz, Vizepräsidentin des Deutschen Gehörlosen-Bundes (rechts) und Dr. Andreas Weber von der FST im Dialog zum Thema "Ohne Bildung keine Arbeit" (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Carsten Ruhe, Sachverständiger vom Deutschen Schwerhörigenbund referiert zum Thema "Barrierefreies Bauen - möglich und bezahlbar" (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Carsten Ruhe, Sachverständiger vom Deutschen Schwerhörigenbund referiert zum Thema "Barrierefreies Bauen - möglich und bezahlbar" (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Carsten Ruhe, Sachverständiger vom Deutschen Schwerhörigenbund referiert zum Thema "Barrierefreies Bauen - möglich und bezahlbar" (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Die anschließende Diskussion moderiert die Schwerbehindertenvertretung der Universität Frau Dr. Monika Lücke (links) (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Die anschließende Diskussion moderiert die Schwerbehindertenvertretung der Universität Frau Dr. Monika Lücke (links) (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Die anschließende Diskussion moderiert die Schwerbehindertenvertretung der Universität Frau Dr. Monika Lücke (links) (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

In einer Podiumsdiskussion sprechen Andreas Diekmann (Haupt-Schwerbehindertenvertrauensperson beim Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, links), Dr. Andreas Weber (FST, 2.v.l.), Dr. Christfried Rausch (Mitarbeiter des Behindertenbeauftragten des akademischen Senats der Universität, Mitte), Dr. Toralf Fischer (Beauftragter für die Belange der Menschen mit Behinderung der Stadt Halle, 2.v.r.) sowie Karin Müller Schmied (Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen, rechts) über Vernetzungsmöglichkeiten beim Abbau von Studienbarrieren zwischen Universität, Stadt und Land (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

In einer Podiumsdiskussion sprechen Andreas Diekmann (Haupt-Schwerbehindertenvertrauensperson beim Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, links), Dr. Andreas Weber (FST, 2.v.l.), Dr. Christfried Rausch (Mitarbeiter des Behindertenbeauftragten des akademischen Senats der Universität, Mitte), Dr. Toralf Fischer (Beauftragter für die Belange der Menschen mit Behinderung der Stadt Halle, 2.v.r.) sowie Karin Müller Schmied (Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen, rechts) über Vernetzungsmöglichkeiten beim Abbau von Studienbarrieren zwischen Universität, Stadt und Land (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

In einer Podiumsdiskussion sprechen Andreas Diekmann (Haupt-Schwerbehindertenvertrauensperson beim Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, links), Dr. Andreas Weber (FST, 2.v.l.), Dr. Christfried Rausch (Mitarbeiter des Behindertenbeauftragten des akademischen Senats der Universität, Mitte), Dr. Toralf Fischer (Beauftragter für die Belange der Menschen mit Behinderung der Stadt Halle, 2.v.r.) sowie Karin Müller Schmied (Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen, rechts) über Vernetzungsmöglichkeiten beim Abbau von Studienbarrieren zwischen Universität, Stadt und Land (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Parallel zur Veranstaltung setzen sich Studierende mit und ohne Behinderungen dafür ein, die Öffentlichkeit mit Aktionen auf dem Universitätsplatz für den Abbau von Barrieren im Studium zu sensibilisieren

Parallel zur Veranstaltung setzen sich Studierende mit und ohne Behinderungen dafür ein, die Öffentlichkeit mit Aktionen auf dem Universitätsplatz für den Abbau von Barrieren im Studium zu sensibilisieren

Parallel zur Veranstaltung setzen sich Studierende mit und ohne Behinderungen dafür ein, die Öffentlichkeit mit Aktionen auf dem Universitätsplatz für den Abbau von Barrieren im Studium zu sensibilisieren

Das Würfelpuzzle der Aktion Mensch mit dem bunten Inklusionszeichen und Fakten zur Behinderung läd zur Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung ein

Das Würfelpuzzle der Aktion Mensch mit dem bunten Inklusionszeichen und Fakten zur Behinderung läd zur Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung ein

Das Würfelpuzzle der Aktion Mensch mit dem bunten Inklusionszeichen und Fakten zur Behinderung  läd zur Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung ein

Barrieren im Studienalltag erfahrbar machen: Hier zeigt der Experte Carsten Ruhe einer Studierenden was es heißt, ohne sehen zu können, die Treppe am Universitätsplatz zu bewältigen

Barrieren im Studienalltag erfahrbar machen: Hier zeigt der Experte Carsten Ruhe einer Studierenden was es heißt, ohne sehen zu können, die Treppe am Universitätsplatz zu bewältigen

Barrieren im Studienalltag erfahrbar machen: Hier zeigt der Experte Carsten Ruhe einer Studierenden was es heißt, ohne sehen zu können, die Treppe am Universitätsplatz zu bewältigen

In einem Kurzfilm sprechen Studierende mit Behinderung über Barrieren im Hochschulalltag (Moderation: Magdalena Stampfer (links), Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

In einem Kurzfilm sprechen Studierende mit Behinderung über Barrieren im Hochschulalltag (Moderation: Magdalena Stampfer (links), Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

In einem Kurzfilm sprechen Studierende mit Behinderung über Barrieren im Hochschulalltag (Moderation: Magdalena Stampfer (links), Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Dr. Christfried Rausch (Mitarbeiter des Behindertenbeauftragten des akademischen Senats der Universität) (links) und Dipl. Jur. Karsten Binder (rechts) beschreiben die rechtliche Situation der Betroffenen (Moderation: Magdalena Stampfer (Mitte), Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Dr. Christfried Rausch (Mitarbeiter des Behindertenbeauftragten des akademischen Senats der Universität) (links) und Dipl. Jur. Karsten Binder (rechts) beschreiben die rechtliche Situation der Betroffenen (Moderation: Magdalena Stampfer (Mitte), Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Dr. Christfried Rausch (Mitarbeiter des Behindertenbeauftragten des akademischen Senats der Universität) (links) und Dipl. Jur. Karsten Binder (rechts) beschreiben die rechtliche Situation der Betroffenen (Moderation: Magdalena Stampfer (Mitte), Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Karin Müller Schmied von der Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen in der Diskussion mit den Referenten und Studierenden

Karin Müller Schmied von der Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen in der Diskussion mit den Referenten und Studierenden

Karin Müller Schmied von der Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen in der Diskussion mit den Referenten und Studierenden

In einem Schlusswort zeigt der Prorektor für Studium und Lehre Prof. Dr. Christoph Weiser Möglichkeiten und Grenzen auf für ein barrierefreies Studieren an der Martin-Luther-Universität (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

In einem Schlusswort zeigt der Prorektor für Studium und Lehre Prof. Dr. Christoph Weiser Möglichkeiten und Grenzen auf für ein barrierefreies Studieren an der Martin-Luther-Universität (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

In einem Schlusswort zeigt der Prorektor für Studium und Lehre Prof. Dr. Christoph Weiser Möglichkeiten und Grenzen auf für ein barrierefreies Studieren an der Martin-Luther-Universität (Gebärdensprachdolmetscherin: Heike Leps)

Die Aktion Mensch fördert die Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Die Aktion Mensch fördert die Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Die Aktion Mensch fördert die Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Neue Webseite:
www.fakten-zur-teilhabe.de

Die Ergebnisse der GINKO-Befragung finden Sie hier:
http://www.fakten-zur-teilhabe.de   

GINKO-Webseite www.fakten-zur-teilhabe.de

GINKO-Webseite www.fakten-zur-teilhabe.de

GINKO-Webseite www.fakten-zur-teilhabe.de

04.03.2013: GINKO beim 22. RehaWiss. Kolloquium in Mainz

Am 4. März 2013 war das Projekt GINKO beim 22. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung Bund in Mainz vertreten.

Herr Dr. Weber stellte anhand zweier Poster Projektergebnisse insbesondere zu den Themen "Nutzung des Rechts auf Arbeitsassistenz nach §102 Abs.4 SGB IX bei hörbeeinträchtigten Arbeitnehmenden" sowie "Gesetzeskenntnis bei Studierenden mit Hörbehinderung" vor.

28.02.2013: GINKO beim 59. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft in Krefeld

Am 28. Februar 2013 beim 59. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft in Krefeld stellte Herr Dr. Weber Ergebnisse aus der GINKO-Befragung vor.

Im Schwerpunkt der Präsentation stand das Thema Arbeitsplatzgestaltung bei hörgeschädigten Arbeitnehmern.

07.12.2012: GINKO-Ergebnis-Webseite geht online

Am 7. Dezember 2012 ging die neue GINKO-Ergebnis-Webseite "www.Fakten-zur-Teilhabe.de" online. Der Startschuss fiel beim FST-Forum 2012.

von links nach rechts: Ralph Raule (Gebärdenwerk Hamburg), Heike Leps (Gebärdensprachdolmetscherin), Andreas Kammerbauer (DSB), Robert Richard (Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt), Dr. Andreas Weber (FST), Renate Welter (DSB), Christine Linnartz (DGB), Dr. Harald Seidler (DSB), Rudolf Sailer (DGB) bei der Eröffnung der GINKO-Ergebnis-Webseite

von links nach rechts: Ralph Raule (Gebärdenwerk Hamburg), Heike Leps (Gebärdensprachdolmetscherin), Andreas Kammerbauer (DSB), Robert Richard (Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt), Dr. Andreas Weber (FST), Renate Welter (DSB), Christine Linnartz (DGB), Dr. Harald Seidler (DSB), Rudolf Sailer (DGB) bei der Eröffnung der GINKO-Ergebnis-Webseite

von links nach rechts: Ralph Raule (Gebärdenwerk Hamburg), Heike Leps (Gebärdensprachdolmetscherin), Andreas Kammerbauer (DSB), Robert Richard (Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt), Dr. Andreas Weber (FST), Renate Welter (DSB), Christine Linnartz (DGB), Dr. Harald Seidler (DSB), Rudolf Sailer (DGB) bei der Eröffnung der GINKO-Ergebnis-Webseite

Vorführung der neuen GINKO-Ergebnis-Webseite www.fakten-zur-teilhabe.de

Vorführung der neuen GINKO-Ergebnis-Webseite www.fakten-zur-teilhabe.de

Vorführung der neuen GINKO-Ergebnis-Webseite www.fakten-zur-teilhabe.de

Zusammen mit Herrn Richard vom Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt wurde die Webseite von Vertretern des Deutschen Gehörlosen-Bund, des Deutschen Schwerhörigenbund, dem Gebärdenwerk Hamburg (Auftragnehmer) sowie der FST feierlich eingeweiht.

07.12.2012: FST-Forum 2012 "Teilhabe braucht Fakten"

Teilhabe braucht Fakten! Unter diesem Titel veranstaltete die FST am 7. Dezember 2012 das FST-Forum 2012.

Themen waren:

1) Barrierefreier Arbeitsmarkt
2) Fortschritte der Behindertenpolitik
3) Hörgeschädigt und erwerbstätig
4) Recht und Rechtswirkung
5) GINKO-Fakten und Ausblick

Hinweis: Die Tagung ist als Fortbildungsveranstaltung weiterer Träger für Lehrkräfte in Sachsen-Anhalt unter der Nummer WT-2012-012-40 LISA anerkannt.

Das FST-Forum kann auch als Video-Stream online besucht werden.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen einige Impressionen von der Tagung.

Prof. Dr. Udo Sträter (Rektor der Universität Halle) im Gespräch mit Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte (Leiterin der FST) und Ernst-Christoph Römer (Geschäftsführer der FST)

Prof. Dr. Udo Sträter (Rektor der Universität Halle) im Gespräch mit Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte (Leiterin der FST) und Ernst-Christoph Römer (Geschäftsführer der FST)

Prof. Dr. Udo Sträter (Rektor der Universität Halle) im Gespräch mit Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte (Leiterin der FST) und Ernst-Christoph Römer (Geschäftsführer der FST)

Prof. John Albertini (National Technical Institute for the Deaf beim Rochester Institute of Technology, USA) richtete Grußworte an die Gäste

Prof. John Albertini (National Technical Institute for the Deaf beim Rochester Institute of Technology, USA) richtete Grußworte an die Gäste

Prof. John Albertini (National Technical Institute for the Deaf beim Rochester Institute of Technology, USA) richtete Grußworte an die Gäste

Rudolf Sailer, Präsident des Deutschen Gehörlosen-Bund, war einer der prominenten Gäste und Referenten

Rudolf Sailer, Präsident des Deutschen Gehörlosen-Bund, war einer der prominenten Gäste und Referenten

Rudolf Sailer, Präsident des Deutschen Gehörlosen-Bund, war einer der prominenten Gäste und Referenten

Auch der Deutsche Schwerhörigenbund war mit dem Präsidenten Dr. Harald Seidler prominent vertreten

Auch der Deutsche Schwerhörigenbund war mit dem Präsidenten Dr. Harald Seidler prominent vertreten

Auch der Deutsche Schwerhörigenbund war mit dem Präsidenten Dr. Harald Seidler prominent vertreten

Mitarbeiter des GINKO-Teams (Franziska Musketa und Thomas Groß) stellten - gedolmetscht von zwei Gebärdensprachdolmetschern und einer Schriftdolmetscherin - Ergebnisse der qualitativen Befragung vor

Mitarbeiter des GINKO-Teams (Franziska Musketa und Thomas Groß) stellten - gedolmetscht von zwei Gebärdensprachdolmetschern und einer Schriftdolmetscherin - Ergebnisse der qualitativen Befragung vor

Mitarbeiter des GINKO-Teams (Franziska Musketa und Thomas Groß) stellten - gedolmetscht von zwei Gebärdensprachdolmetschern und einer Schriftdolmetscherin - Ergebnisse der qualitativen Befragung vor

Rege Beteiligung und interessante Fragestellungen in den Diskussionsrunden

Rege Beteiligung und interessante Fragestellungen in den Diskussionsrunden

Rege Beteiligung und interessante Fragestellungen in den Diskussionsrunden

Auch in den Pausen wurde rege diskutiert (Dr. Haines (BMAS), Anke Hannig (GMU), Prof. Schulte (FST), Rudolf Sailer (DGB))

Auch in den Pausen wurde rege diskutiert (Dr. Haines (BMAS), Anke Hannig (GMU), Prof. Schulte (FST), Rudolf Sailer (DGB))

Auch in den Pausen wurde rege diskutiert (Dr. Haines (BMAS), Anke Hannig (GMU), Prof. Schulte (FST), Rudolf Sailer (DGB))

Programm FST-Forum 07.12.2012
Programm-2012-12-07-Stand-2012-09-24.pdf (1,4 MB)  vom 24.09.2012

Pressemitteilung FST-Forum 07.12.2012
FST-Forum - Pressemitteilung.pdf (40,4 KB)  vom 02.10.2012

21.09.2012: GINKO-Präsentation bei der DSB-Bundesversammlung in Neunkirchen

Vom 21. bis 23. September 2012 fand in Neunkirchen die Bundesversammlung des Deutschen Schwerhörigenbundes statt.

Die FST, vertreten durch Dr. Andreas Weber, war eingeladen, Ergebnisse aus der quantitativen GINKO-Befragung vorzustellen.

Im Schwerpunkt der Präsentation stand das Thema Arbeitsassistenz. Es wurden die Faktoren dargestellt, die einen hohen Einfluss auf die Bewilligung bzw. den Einsatz einer Arbeitsassistenz haben.

20.09.2012: ZUK bei den 5. Deutschen Kulturtagen der Gehörlosen

Das Projekt ZUk ist bei den 5. Deutschen Kulturtagen der Gehörlosen    zu Gast am Stand der Virtuellen Fachschulen.

Im Gepäck sind zwei Videos über die Virtuelle Fachschule am RWB-Essen

Die Virtuelle Fachschule am rwb-Essen - Interview mit 2 Absolventen

Die Virtuelle Fachschule am RWB-Essen - Informationen als Gebärdensprach-Video (OHNE Ton!)

06.07.2012: Die FST bei der Langen Nacht der Wissenschaften

Logo LNdW und IFTO GmbH

Logo LNdW und IFTO GmbH

Zur Langen Nacht der Wissenschaften ist die FST mit einem Stand am Universitätsplatz vertreten. Neben der Präsentation der aktuellen Projekte Ginko und ZUK konnte auch das Institut für Textoptimierung als Stand-Partner gewonnen werden.

Die IFTO GmbH bietet:

  • Zielgruppen-orientierte Textoptimierung von Prüfungsaufgaben, Klausuren, Fragebögen usw.
  • Textoptimierung anderer Dokumente (Bedienungsanleitungen, PR-Materialien usw.)
  • Textoptimierungs-Schulungen
  • Textoptimierungs-Forschung
  • Beratung zu Textoptimierung als Nachteilsausgleich

Zur Langen Nacht der Wissenschaften präsentiert das IFTO-Team Live-Textoptimierungen unter der Überschrift „Amts-Deutsch - Mensch-Deutsch":
Briefe vom Amt, die man nicht versteht - das kennt jede/r.
Durch Textoptimierung wird aus Amts-Kauderwelsch verstehbares Deutsch.

Sie haben auch einen unverständlichen Amts-Bescheid? Bringen Sie ihn mit! Das IFTO-Team textoptimiert (an dem Abend) auch auf Zuruf!

02.05.2012: Forschungswerkstatt und Ringvorlesung Rehabilitation

Magdalena Stampfer (Forschungsstelle (FST) Halle, Projekt GINKO) bei der Moderation (gedolmetscht von Heike Leps, Gebärdensprachdolmetscherin)

Magdalena Stampfer (Forschungsstelle (FST) Halle, Projekt GINKO) bei der Moderation (gedolmetscht von Heike Leps, Gebärdensprachdolmetscherin)

Magdalena Stampfer (Forschungsstelle (FST) Halle, Projekt GINKO) bei der Moderation (gedolmetscht von Heike Leps, Gebärdensprachdolmetscherin)

Am 2. Mai 2012 veranstaltete der FB Sprachbehindertenpädagogik in Zusammenarbeit mit der FST eine Forschungswerkstatt zum Thema "Bildung barrierefrei - Teilhabe ist möglich".

Neben Vertretern aus Wissenschaft, beruflicher Praxis und Weiterbildung waren auch Renate Welter, Vizepräsidentin des Deutschen Schwerhörigenbundes, und Rudolf Sailer, Präsident des Deutschen Gehörlosen-Bundes, anwesend.

Große Aufmerksamkeit wurde dem Projekt GINKO zuteil, das die Arbeitsmarktsituation und Integration hörgeschädigter Menschen im Beruf untersucht.

Teilnehmer der Forschungswerkstatt

Teilnehmer der Forschungswerkstatt

Teilnehmer der Forschungswerkstatt

Rudolf Sailer (Präsident Deutscher Gehörlosen-Bund) kommentiert die vorgestellten Ergebnisse aus Sicht des Deutschen Gehörlosen-Bundes

Rudolf Sailer (Präsident Deutscher Gehörlosen-Bund) kommentiert die vorgestellten Ergebnisse aus Sicht des Deutschen Gehörlosen-Bundes

Rudolf Sailer (Präsident Deutscher Gehörlosen-Bund) kommentiert die vorgestellten Ergebnisse aus Sicht des Deutschen Gehörlosen-Bundes

Renate Welter (Vizepräsidentin Deutscher Schwerhörigenbund) kommentiert die vorgestellten Ergebnisse aus Sicht des Deutschen Schwerhörigenbundes

Renate Welter (Vizepräsidentin Deutscher Schwerhörigenbund) kommentiert die vorgestellten Ergebnisse aus Sicht des Deutschen Schwerhörigenbundes

Renate Welter (Vizepräsidentin Deutscher Schwerhörigenbund) kommentiert die vorgestellten Ergebnisse aus Sicht des Deutschen Schwerhörigenbundes

Live-Mitschrift (Heidrun Seyring, Schriftdolmetscherin) und Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (Heike Leps, Gebärdensprachdolmetscherin) garantierten eine barrierefreie Teilhabe der hörgeschädigten Teilnehmer und Referenten

Live-Mitschrift (Heidrun Seyring, Schriftdolmetscherin) und Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (Heike Leps, Gebärdensprachdolmetscherin) garantierten eine barrierefreie Teilhabe der hörgeschädigten Teilnehmer und Referenten

Live-Mitschrift (Heidrun Seyring, Schriftdolmetscherin) und Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (Heike Leps, Gebärdensprachdolmetscherin) garantierten eine barrierefreie Teilhabe der hörgeschädigten Teilnehmer und Referenten

Der Nachmittag stand im Zeichen der beruflichen Rehabilitation und der Teilhabe von Menschen mit Hörschädigung am Arbeitsleben.

Petra Winkelmann vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, Leiterin  des Projektes REHADAT,  referierte zum Thema „Arbeitsgestaltung für  Menschen mit Aktivitäts- und Teilhabestörungen – ein Mittel der  beruflichen Rehabilitation und Prävention“.

PD Dr. Andreas Weber (Projekt GINKO) sprach im Anschluss zum Thema  „Wann gelingt die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit  Hörschädigungen“ und stellte dazu neueste Ergebnisse der GINKO-Studie vor.

Petra Winkelmann (Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, Projekt REHADAT), Christiane Becker (Universitätsklinikum Halle, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft) und Horst Gering (Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland Halle, Berufliche Rehabilitation) bei der Begrüßung

Petra Winkelmann (Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, Projekt REHADAT), Christiane Becker (Universitätsklinikum Halle, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft) und Horst Gering (Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland Halle, Berufliche Rehabilitation) bei der Begrüßung

Petra Winkelmann (Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, Projekt REHADAT), Christiane Becker (Universitätsklinikum Halle, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft) und Horst Gering (Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland Halle, Berufliche Rehabilitation) bei der Begrüßung

Für eine barrierefreie Teilhabe der hörgeschädigten Teilnehmer wurden die Vorträge in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt und als Live-Mitschrift auf einer Leinwand gezeigt

Für eine barrierefreie Teilhabe der hörgeschädigten Teilnehmer wurden die Vorträge in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt und als Live-Mitschrift auf einer Leinwand gezeigt

Für eine barrierefreie Teilhabe der hörgeschädigten Teilnehmer wurden die Vorträge in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt und als Live-Mitschrift auf einer Leinwand gezeigt

PD Dr. Andreas Weber (Forschungsstelle (FST) Halle, Projekt GINKO) beantwortet Publikumsfragen; Christiane Becker (Universitätsklinikum Halle, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft), selbst hörgeschädigt, moderiert

PD Dr. Andreas Weber (Forschungsstelle (FST) Halle, Projekt GINKO) beantwortet Publikumsfragen; Christiane Becker (Universitätsklinikum Halle, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft), selbst hörgeschädigt, moderiert

PD Dr. Andreas Weber (Forschungsstelle (FST) Halle, Projekt GINKO) beantwortet Publikumsfragen; Christiane Becker (Universitätsklinikum Halle, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft), selbst hörgeschädigt, moderiert

Eine Zusammenfassung der Veranstaltung finden Sie hier:

Programm Forschungswerkstatt und Ringvorlesung 02.05.2012
Programm Forschungswerkstatt_Ringvorlesung_02.05.2012.pdf (200,1 KB)  vom 04.04.2012

07.03.2012: Das Projekt GINKO beim 21. Rehabilitations-Wissenschaftlichen Kolloquium in Hamburg

Mit einer Satellitenveranstaltung zum Thema "Teilhabe am Arbeitsleben von schwerhörigen, ertaubten und gehörlosen Menschen" war das Projekt GINKO am 7. März 2012 beim 21. Rehabiliationswissenschaftlichen Kolloquium in Hamburg vertreten.

Teilnehmer der Satellitenveranstaltung (im Vordergrund: Monitor mit Live-Mitschrift der Schriftdolmetscherin Sandy Köchy)

Teilnehmer der Satellitenveranstaltung (im Vordergrund: Monitor mit Live-Mitschrift der Schriftdolmetscherin Sandy Köchy)

Teilnehmer der Satellitenveranstaltung (im Vordergrund: Monitor mit Live-Mitschrift der Schriftdolmetscherin Sandy Köchy)

Reinhard Giese (Universität Hamburg) referiert zur Rechtswirkungsforschung (gedolmetscht von Karoline Janouch, Gebärdensprachdolmetscherin)

Reinhard Giese (Universität Hamburg) referiert zur Rechtswirkungsforschung (gedolmetscht von Karoline Janouch, Gebärdensprachdolmetscherin)

Reinhard Giese (Universität Hamburg) referiert zur Rechtswirkungsforschung (gedolmetscht von Karoline Janouch, Gebärdensprachdolmetscherin)

Dr. Andreas Weber (FST/Universität Halle) präsentiert Ergebnisse der quantitativen Erhebung (gedolmetscht von Aline Ackers, Gebärdensprachdolmetscherin)

Dr. Andreas Weber (FST/Universität Halle) präsentiert Ergebnisse der quantitativen Erhebung (gedolmetscht von Aline Ackers, Gebärdensprachdolmetscherin)

Dr. Andreas Weber (FST/Universität Halle) präsentiert Ergebnisse der quantitativen Erhebung (gedolmetscht von Aline Ackers, Gebärdensprachdolmetscherin)

Prof. Felix Welti (Universität Kassel) kommentiert die Referentenbeiträge

Prof. Felix Welti (Universität Kassel) kommentiert die Referentenbeiträge

Prof. Felix Welti (Universität Kassel) kommentiert die Referentenbeiträge

Sara Schröder (FST/Universität Halle) stellt erste Ergebnisse der qualitativen Erhebung mit leitfadengestützten Interviews vor (gedolmetscht von Aline Ackers, Gebärdensprachdolmetscherin)

Sara Schröder (FST/Universität Halle) stellt erste Ergebnisse der qualitativen Erhebung mit leitfadengestützten Interviews vor (gedolmetscht von Aline Ackers, Gebärdensprachdolmetscherin)

Sara Schröder (FST/Universität Halle) stellt erste Ergebnisse der qualitativen Erhebung mit leitfadengestützten Interviews vor (gedolmetscht von Aline Ackers, Gebärdensprachdolmetscherin)

Fachlicher Austausch der Verbandsvertreter während der Veranstaltung: Erik Körschenhausen (Deutscher Gehörlosen-Bund), Cornelia von Pappenheim (Deutscher Gehörlosen-Bund), Renate Welter (Vizepräsidentin des Deutschen Schwerhörigenbundes)

Fachlicher Austausch der Verbandsvertreter während der Veranstaltung: Erik Körschenhausen (Deutscher Gehörlosen-Bund), Cornelia von Pappenheim (Deutscher Gehörlosen-Bund), Renate Welter (Vizepräsidentin des Deutschen Schwerhörigenbundes)

Fachlicher Austausch der Verbandsvertreter während der Veranstaltung: Erik Körschenhausen (Deutscher Gehörlosen-Bund), Cornelia von Pappenheim (Deutscher Gehörlosen-Bund), Renate Welter (Vizepräsidentin des Deutschen Schwerhörigenbundes)

09.12.2011: FST-Nikolaus 2011

Am 9. Dezember 2011 fand in diesem Jahr wieder der traditionelle FST-Nikolaus in der Mensa "Burse zur Tulpe" statt.

Zahlreiche Gäste, darunter Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter, Kooperationspartner der Universität und der Projekte nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und gemeinsamen Jahresrückblick in festlicher Atmosphäre.

Für die Gründungsmitglieder der Schlenker-Schulte-Forschungsstiftung, Frau Prof. Dr. Schlenker-Schulte und Herr Prof. Dr. Schulte war es ein besonderes Anliegen, die im Rahmen einer erfolgreich abgeschlossenen Promotion erbrachten Leistungen von Herrn Christfried Rausch zu würdigen.

Auszeichnung des Doktoranden Christfried Rausch

Auszeichnung des Doktoranden Christfried Rausch

Auszeichnung des Doktoranden Christfried Rausch

Mit Gitarre, Mundharmonika und einem Sack voller Lieder überraschte die Gäste ein sehr musikalischer Nikolaus.

Die kleinen Gäste freuten sich vor allem über die Geschenke, die sie vom Nikolaus bekamen.

Herr Dr. Weber assistiert dem Nikolaus

Herr Dr. Weber assistiert dem Nikolaus

Herr Dr. Weber assistiert dem Nikolaus

29.10.2011: GINKO-Präsentation auf der DGB-Bundesversammlung in Rostock

Nachdem das GINKO-Team bereits im September auf dem Bundeskongress des Deutschen Schwerhörigenbundes in Dresden Gelegenheit hatte, erste Ergebnisse der GINKO-Studie vorzustellen, bot sich dazu am 29. Oktober 2011 eine weitere Möglichkeit bei der Bundesversammlung des Deutschen Gehörlosen-Bundes in Rostock.

Rudolf Sailer und Dr. Andreas Weber diskutieren mit den DGB-Vertretern über die vorgestellten GINKO-Ergebnisse

Rudolf Sailer und Dr. Andreas Weber diskutieren mit den DGB-Vertretern über die vorgestellten GINKO-Ergebnisse

Rudolf Sailer und Dr. Andreas Weber diskutieren mit den DGB-Vertretern über die vorgestellten GINKO-Ergebnisse

Insbesondere einige der vorgestellten Ergebnisse fanden bei den Vertretern des Deutschen Gehörlosen-Bundes besondere Beachtung, woraus sich ein angeregter Austausch entwickelte.

Die DGB-Vertreter verfolgen die Präsentation der GINKO-Ergebnisse

Die DGB-Vertreter verfolgen die Präsentation der GINKO-Ergebnisse

Die DGB-Vertreter verfolgen die Präsentation der GINKO-Ergebnisse

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

30.09.2011: Veröffentlichung zu sprachlichen Hilfen für hörbehinderte Auszubildende (Projekt PMT)

Ende September erschien online der Beitrag "Sprachliche Hilfen für Auszubildende mit Hörbehinderung" von Dr. Susanne Wagner (FST, Projekt PMT).  Der Beitrag basiert auf einem Vortrag, den Dr. Wagner  bei den Hochschultagen berufliche Bildung  im Frühjahr 2011 in Osnabrück gehalten hat.

Link zum Beitrag    | Beitrag im pdf-Format   

17.09.2011: Neue Klassen in den Virtuellen Fachschulen am rwb-essen

Am 17. September 2011 startete in der Fachschule Bautechnik (für Bau- und Vermessungsberufe) eine neue Klasse mit der berufsbegleitenden Höherqualifikation zum "Staatlich geprüften Techniker".

Die Fachschulen sind jetzt noch interessanter: Mit dem Abschluss des "Staatlich geprüften Technikers" am rwb-essen erhalten die Teilnehmenden gleichzeitig eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Damit können sie an einer Universität studieren!

Nähere Informationen unter http://www.rwb-essen.de/index.php?id=62    oder direkt per E-Mail vom Leiter der Virtuellen Fachschulen anfordern: peters@ rwb-essen.de.

16.09.2011: GINKO-Präsentation beim DSB-Bundeskongress in Dresden

Am 16. September 2011 war das GINKO-Team eingeladen, auf dem DSB-Bundeskongress in Dresden erste Ergebnisse von GINKO aus der quantitativen Befragung vorzustellen.

Die Präsentation der Ergebnisse wurde von den anwesenden Teilnehmern aufmerksam verfolgt. Reges Interesse, u.a. von den Präsidiumsmitgliedern des DSB, gab es während der anschließenden Fragerunde.

Dr. Andreas Weber präsentiert erste GINKO-Ergebnisse

Dr. Andreas Weber präsentiert erste GINKO-Ergebnisse

Dr. Andreas Weber präsentiert erste GINKO-Ergebnisse

Für die Sensibilisierung der Problemlagen von Menschen mit Hörschädigung, sowohl in Forschung als auch in Lehre, erhielt Frau Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte während der Veranstaltung vom DSB-Präsidenten, Herrn Harald Seidler die Margarete von Witzleben-Medaille überreicht - die höchste Auszeichnung, die der DSB vergibt.

Verleihung der Margarete von Witzleben-Medaille an Frau Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte durch Herrn Harald Seidler, Präsident des DSB

Verleihung der Margarete von Witzleben-Medaille an Frau Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte durch Herrn Harald Seidler, Präsident des DSB

Verleihung der Margarete von Witzleben-Medaille an Frau Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte durch Herrn Harald Seidler, Präsident des DSB

Auf der anschließenden Podiumsdiskussion nahm neben Vertretern des Deutschen Schwerhörigenbundes und dem Vorsitzenden der Bundes-direktorenkonferenz auch Dr. Andreas Weber für das GINKO-Projekt teil.

Andreas Kammerbauer (DSB), Johannes Eitner (Bundesdirektorenkonferenz), Dr. Andreas Weber (FST), Adolf Becker (DSB), Ines Helke (DSB) während der Podiumsdiskussion

Andreas Kammerbauer (DSB), Johannes Eitner (Bundesdirektorenkonferenz), Dr. Andreas Weber (FST), Adolf Becker (DSB), Ines Helke (DSB) während der Podiumsdiskussion

Andreas Kammerbauer (DSB), Johannes Eitner (Bundesdirektorenkonferenz), Dr. Andreas Weber (FST), Adolf Becker (DSB), Ines Helke (DSB) während der Podiumsdiskussion

Mitarbeiter der FST, des Deutschen Schwerhörigenbundes und des Deutschen Gehörlosen-Bundes nutzten den Kongress zur Intensivierung ihrer Kooperationsbeziehungen im Rahmen von GINKO.

Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte (FST), Dr. Andreas Weber (FST), Jens Steffens (DSB), Erik Körschenhausen (DGB) bei Kooperationsgesprächen

Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte (FST), Dr. Andreas Weber (FST), Jens Steffens (DSB), Erik Körschenhausen (DGB) bei Kooperationsgesprächen

Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte (FST), Dr. Andreas Weber (FST), Jens Steffens (DSB), Erik Körschenhausen (DGB) bei Kooperationsgesprächen

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

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