Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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DIALOG

Individuelle Sprach- und Entwicklungsförderung mit Dialog-Journalen

Ziele

Ziel dieses vom FST e.V. geförderten Projektes ist die Bewusstmachung der Theorie und Praxis dialogischen Schreibens für Lehrende und Therapeuten und dessen Stellenwert in Unterricht, Therapie, Sozialisation.


Bedeutung

Mehr Interesse wecken am Wechselspiel gesprochenes - geschriebenes Wort; bei lesen lernenden Schülern statt eines formalistischen Lesevorganges verstärkt die Funktion des geschriebenen Wortes bewußt zu machen: klar und dauerhafter als das flüchtige Wort schriftlich Information bekommen und Information geben,
z.B. als

  • Hinweis ("Ausflug"),
  • Aufforderung ("Badeanzug mitbringen"),
  • Zeit-Information ("Abfahrt 9:00 Uhr"),
  • Transportmittel-Info ("mit dem Schiff"),
  • Ziel-Info ("nach Spaßhausen") usw..

Effekt: lesen und schreiben können bedeutet mehr und präziser etwas zu wissen, bedeutet "TEILHABE".
I
m "Forum Dialog" ist die Mitarbeit von Pädagogen verschiedener Schulstufen und Schultypen sowie von Studierenden verschiedener Schulfächer erwünscht und wird in Zusammenarbeit mit HochschullehrerInnen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit Unterstützung der FST weiter ausgebaut (2 Workshop im SS 1998; Gastprofessur Prof. Albertini 1999 zur Intensivierung der Internationalen Kooperation, besonders mit dem Rochester Institute of Technology (RIT) NTID, Rochester, USA).
Lern-, Studien-, Prüfungs- und Forschungsbereich, besonders für Studierende der Rehabilitationspädagogik verschiedener Fachrichtungen.

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